Nulligkeit
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Nulligkeit ist die Ähnlichkeit eines Objektes zur Zahl Null.
Sei
die Nulligkeitsfunktion, die jedem Objekt, für das die Nulligkeit definiert ist, einen Wert zuordnet. Sie wurde erstmals am 31. Mai 2007 in Raach am Hochgebirge (Österreich) von der Mathematikergruppe Andritsch-Heise entdeckt und als äußerst nützlich empfunden. Die Nulligkeit, auch Unendlichverschiedenheit genannt, ist der Kehrwert der Unendlichheit. Das bedeutet
Als enorm vereinfachend hat sich herausgestellt, für die Nulligkeitsberechnung die Nulligkeitskonstante
zu verwenden.
Besonders interessant im Zusammenhang mit der Nulligkeit ist die Raach-Konstante
(auch Kaiserzahl genannt), für die die Nulligkeit gleich der Unendlichheit ist. Für die Raach-Konstante gilt
Inhaltsverzeichnis |
Nulligkeitsberechnung
Die Nulligkeit der Null
Klarerweise ist die Nulligkeit von Null besonders groß. Sie ist größer als alles, was es gibt. Es gilt daher
Nulligkeit positiver reller Zahlen
Für positive reelle Zahlen gilt: Je größer die Zahl ist, desto geringer ist ihre Nulligkeit. Im Allgemeinen gilt die Formel
Nulligkeit negativer reller Zahlen
Negative reelle Zahlen unterscheiden sich von ihrem positiven Äquivalent nur durch ein zusätzliches Minus. Im Vergleich zur Unendlichkeit der Zahlen, stellt dies nur einen äußerst kleinen Unterschied dar. Es gilt also
Nulligkeit von Objekten, für die Beträge definiert sind, mit Ausnahme der Null
Für alle Objekte, für die Beträge definiert sind, wie beispielsweise komplexe Zahlen oder Matrizen, gilt: Zusätzliche Informationen zum Betrag sind im Vergleich zur Unendlichkeit der Zahlen irrelevant. Es gilt also
Für verschiedene Betragsfunktionen (z.B. beim p-adischen Betrag) gibt es auch andere Nulligkeiten.
Nulligkeit von Unendlichkeiten
Es gilt offensichtlich
Nulligkeit von Geometrischen Objekten
Rechenregeln
Multiplikationsregeln
Divisionsregeln
Potenzregeln
Summenregeln
Für
gilt
Praktische Anwendungen
- Rechnen mit Unendlichkeiten
- Astrophysik (
)
Ungelöste Probleme
Stetigkeit der Nulligkeitsfunktion
Leider ist die Nulligkeitsfunktion nicht stetig:
. (rechtsseitiger Limes, da Formel nur für reelle x > 0 gilt!)
Dadurch ist es nicht möglich, die Nullwerdung, also die Änderung der Nulligkeit, geschlossen anzuschreiben.
Die Unendlichheit der Null
Intuitiv trifft man leicht voreilig die Annahme, die Unendlichheit
sei 0, da die Null nun mal so un-unendlich ist, wie man es sich eigentlich nur vorstellen kann.
Da die einzige bislang gültige Definition der Unendlichheit aber über die Nulligkeit führt (siehe Unendlichheit), und die Nulligkeit
keinen definierten Kehrwert hat, ist es auch nicht möglich, die Unendlichheit der Null eindeutig zu definieren.
Es erscheint daher höchst sinnvoll, eine Unendlichheitskonstante
einzuführen, deren Kehrwert als
definiert ist.
Für
gilt nun Folgendes:
Da
, gilt auch
. Da aber x > 0, gilt auch
. Für
bedeutet dies:
Eine ähnliche Eigenschaft für Zahlen ist aus der Spieltheorie wohlbekannt. Es handelt sich um sie sogenannten surrealen Zahlen, die erstmals von John Conway beschrieben wurden.
ist sicher ungleich Null, aber auf nicht genauer definierbare Weise größer oder kleiner. In der Spieltheorie wird diese Eigenschaft mit dem "Spiel" * gleichgesetzt, welches von dem Spieler gewonnen werden kann, der gerade am Zug ist. Es gilt daher
und (ebenso aufgrund der bekannten Eigenschaften von * )
.