Friedhof

Aus ÖMO Wiki

Wechseln zu: Navigation, Suche

Ein Friedhof dient der Bestattung vorzugsweise menschlicher, meist toter Körper und ist ein Ort der Stille, Trauer und des Friedens. Die Störung der Totenruhe (Grabschändung) ist strafbar. Das Wort Friedhof bezeichnete ursprünglich den umfriedeten Hof rund um die Kirche (althochdeutsch: frithof), der eben für Begräbniszeremonien herangezogen wurde. Mittlerweile versteht man allerdings unter Friedhof einen Hof des Friedens, welcher sich nicht immer neben der Kirche befindet, sondern immer öfter sogar außerhalb des Ortes liegt.

Der Friedhof von Raach befindet sich in etwa 5 Minuten Gehzeit südöstlich von Raach in Richtung Egg und ist neben der Burg und dem Teufelsbrocken eins der beliebtesten Ausflugsziele der Mathematikolympioniken. Vor allem nachts, wenn entweder der Diewald schon geschlossen hat, oder man einfach genug von Bier und Qualm hat, dreht man eine Runde zum Friedhof, legt sich auf die Wiese (nur empfehlenswert in trockenen, nicht allzu kühlen Nächten), genießt den Duft der Almkräuter, die heimelige Stille und gegebenenfalls die Sterne und Sternschnuppen.

Dazu ist es unvermeidlich, nur in Kleingruppen, mit sympathischen Leuten diese Tour zu machen, sonst lässt es sich kaum vermeiden, dass es etwas zu laut für die Lokalität wird. Erfahrungsgemäß sind Gruppen mit mehr als 10 Leuten schon zu groß um die Atmosphäre adäquat in sich aufnehmen zu können. Weiters bestätigen Erfahrungen, dass man keine ängstlichen Personen mitnehmen sollte, da sich mit großer Wahrscheinlichkeit jemand findet, der plötzlich hinter einem Grabstein hervorspringend ein (seiner Meinung nach vermutlich erschreckendes) Geräusch von sich gibt und sich darauf hin mit ebensolcher Wahrscheinlichkeit vor Lachen biegt. Außerdem ist das diffuse Licht, welches von diversen Grabbeleuchtungen abgestrahlt wird, nicht für jede Gemütslage geeignet.


Weblinks und Quellen


Wikipedia: Friedhof
Persönliche Werkzeuge